Technik
Bei der Bauform einer Windenergieanlage unterscheidet man im groben zwischen vertikaler und horizontaler Achse, bzw. im Umkehrschluss zwischen horizontalem oder vertikalem Rotorblatt. Die ersten Windkraftanlagen gehen etwa auf das 7. Jahrhundert in Persien zurück und dienten der Mehlgewinnung, indem die Windenergie die Mahlsteine antrieb. Diese rudimentären Anlagen basierten auf der vertikalen Achse, zu damaliger Zeit ging man davon aus, dass es effektiver wäre, den Wind direkt gegen die Rotorblätter zu treiben.
Heutzutage weiß man aber, dass eine effektivere Nutzung von Windenergie die horizontale Achse ist, indem eine größere Rotorfläche für den Antrieb der Achse genutzt werden kann. Ebenso von entscheidender Bedeutung des technischen Fortschritts ist die Laufgeschwindigkeit des Rotorblattes, wurde in früherer Zeit die Kraft direkt übertragen und durch eine höhere Drehgeschwindigkeit die Effektivität geregelt, so werden moderne Anlagen mit einer geringeren Drehgeschwindigkeit, aber höherer Wirkungskraft betrieben. Diese Neuerung bewirkt neben der Effektivitätssteigerung und dem geringeren Verschleiß auch eine Reduktion der Geräuschbelästigung.
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Fundament
Das Fundament einer Windkraftanlage verankert diese fest mit dem Untergrund, die größere des Fundaments bestimmt dabei aus der Anlagenhöhe und dessen Gewicht, sowie den örtlichen Gegebenheiten des Untergrundes. Zusätzlich fließen auch regionale Fakt | mehr...






